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Sag es.

Frag danach.

Einfach reinsprechen.Nie wieder vergessen.

Dieses Video wurde ganz oder teilweise mit künstlicher Intelligenz erstellt.

Der Beweis

Der Film zeigt keine Bildschirme. Hier gehören sie hin.

Alles darüber ist Behauptung, bis man sieht, was tatsächlich passiert: Du sprichst etwas hinein, es sortiert sich selbst ein, und Wochen später bekommst du eine Antwort — mit der Quelle, aus der sie stammt.

  1. 01

    Hineingeben

    Diktat unterwegs, die persönliche Mail-Adresse, das Teilen-Menü.

  2. 02

    Einsortieren

    Was ankommt, ordnet sich selbst zu; der Eingang zeigt, was neu ist.

  3. 03

    Fragen

    Eine Antwort in ganzen Sätzen, darunter die Notizen, aus denen sie stammt.

Fragen

Die Antwort nennt, woher sie kommt.

Keine Trefferliste, keine Fundstellen zum Selbstzusammensuchen: ein Absatz in ganzen Sätzen, und darunter die Notizen, aus denen er stammt — nummeriert und anklickbar. Nachfragen geht im selben Verlauf weiter.

Chatverlauf am Rechner: Auf die Frage „Wie genau war die Kalkulation aus dem Variantenkatalog?“ antwortet das Brain mit einer mittleren Abweichung von 2,1 Prozent und einem Ausreißer von 9 Prozent. Unter der Antwort stehen zwei nummerierte Quellen mit Notiztiteln. Darunter die Nachfrage „Woran lag der Ausreißer?“ und eine zweite Antwort, wieder mit denselben Quellen.
Dieselbe Antwort auf dem Handy, darunter die beiden Quellen und ein breiter Knopf „Aufnehmen & senden“ für das Diktat.
Bildschirmfotos der laufenden App, aufgenommen im Testmandanten — echte Oberfläche, erfundene Inhalte.

Das Gedächtnis dahinter

Und hier liegt die Notiz, auf die sie sich beruft.

Die Quelle ist kein Verweis ins Leere. Sie führt auf eine Notiz mit Titel, Bereichen und dem Satz, um den es ging — im Beispiel 101 Notizen in acht Bereichen, durchsuchbar und exportierbar.

Notizansicht am Rechner: die Notiz „Die Grenze im Katalog muss auf dem Blatt stehen“ mit den Bereichen methodik, Prozesse, notiz, standardisierung und grenze, einer Zusammenfassung in Kursivschrift und dem Fließtext darunter.
Notizliste auf dem Handy: 101 Notizen in acht Bereichen, mit Suchfeld, Bereichsfiltern und alphabetisch sortierten Titeln.
Bildschirmfotos der laufenden App, aufgenommen im Testmandanten — echte Oberfläche, erfundene Inhalte.

Warum nicht das Naheliegende

Drei Dinge, die andere nicht können.

Notizen machen kann jede App. Diese drei Eigenschaften hat sonst keine zusammen.

01

Es spricht mit deinen Werkzeugen

Dein Gedächtnis liegt nicht in einer App fest. Claude greift heute darauf zu, andere Assistenten morgen. Dazu Mail, Diktat, Teilen-Menü und der Browser — vier Eingänge, ein Gedächtnis.

02

Der Schlüssel gehört dir

Deine Inhalte liegen verschlüsselt in einem Rechenzentrum in Frankfurt, mit einem Schlüssel, der nur für dich existiert. Kündigst du, wird er vernichtet — und damit sind die Daten weg, nicht nur als gelöscht markiert.

03

Du kommst jederzeit wieder raus

Ein Klick, und du hast alles als Markdown-Dateien, direkt in Obsidian lesbar. In jeder Preisstufe, auch der günstigsten. Ein Gedächtnis, das man nicht mitnehmen kann, ist keins.

Stimme

Sag es im Gehen. Frag später nach.

Der Gedanke nach dem Termin, der bis zum Schreibtisch nicht überlebt: Handy raus, zwei Sätze, weitergehen — kein Ordner, kein Formular. Wochen später fragst du in ganzen Sätzen danach und bekommst nicht nur die Antwort, sondern auch die Notiz, aus der sie stammt.

Grafik folgtDiktat unterwegs, Einsortierung, Antwort mit Quelle

E-Mail

Deine eigene Adresse fürs Behalten.

Du bekommst eine persönliche Adresse. Was du dorthin weiterleitest, ist drin — einmalig von Hand oder dauerhaft per Regel in Outlook und Gmail. Der Posteingang bleibt, wo er ist; was du behalten willst, wandert weiter.

Grafik folgtWeiterleitung aus Outlook und Gmail an die persönliche Adresse

Werkzeuge

Es sitzt in dem Werkzeug, in dem du ohnehin arbeitest.

Über MCP hängt sich dein Gedächtnis an die Werkzeuge deiner Zusammenarbeit an, statt eine weitere Oberfläche zu verlangen. Was dort besprochen und entschieden wird, ist danach abrufbar — und zwar aus demselben Fenster heraus, in dem es entstanden ist.

Grafik folgtMCP-Anbindung der Zusammenarbeits-Werkzeuge an das Brain

Agenten

Was deine Agenten herausfinden, bleibt bei dir.

Zwei Stunden mit einem KI-Assistenten, und am Ende weiss es niemand mehr. Agenten schreiben ihre Ergebnisse ins Brain und lesen dort nach, was frühere Sitzungen schon wussten — das Wissen liegt bei dir, nicht im Chatverlauf eines Anbieters.

Grafik folgtMehrere Agenten schreiben in dasselbe Gedächtnis und lesen daraus

Was du dir gerade denkst

Drei berechtigte Einwände.

„ChatGPT merkt sich doch schon Sachen.“
Stimmt — nur kannst du nicht nachsehen, was es sich gemerkt hat, es nicht durchsuchen, nicht herausholen, und es bleibt in ChatGPT. Dein Brain kannst du ansehen, durchsuchen, exportieren und mit anderen Werkzeugen benutzen.
„Noch ein Abo?“
Berechtigt. Deshalb: Die ersten 50 zahlen dauerhaft 12 € statt 19 — und der Export ist in jeder Stufe dabei. Wenn es dir nichts bringt, nimmst du alles mit und gehst.
„Meine Daten in der Cloud?“
Ein eigener Schlüssel pro Kunde, Rechenzentrum in Frankfurt, und beim Kündigen wird der Schlüssel vernichtet. Dazu jederzeit der vollständige Export. Was wir dafür brauchen, steht in der Datenschutzerklärung — samt der Stellen, an denen Daten das Haus verlassen.

Was es kostet

Zwei Stufen. Export in beiden.

Basis9 €im Monat
Pro19 €im Monat
Die ersten 5012 €dauerhaft, voller Pro-Umfang

Bei Jahreszahlung sind zwei Monate geschenkt. Was in welcher Stufe enthalten ist und wo die Grenzen liegen, steht vollständig auf der Preisseite — sie ist Vertragsinhalt, nicht Werbung.

Der nächste Schritt

Noch ist es nicht offen für alle.

Wir schalten nach und nach frei, damit jeder Neue noch persönlich betreut werden kann. Schreib uns, und du bekommst einen Einladungscode, sobald du dran bist.

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